Fünf unterschätzte Bundesliga-Fantasy-Stars: Die heimlichen Helden des 3. Spieltags
Während sich die Bundesliga-Stars wie Harry Kane, Leroy Sané oder Florian Wirtz regelmäßig in den Schlagzeilen wiederfinden, liefern in der Tiefe der Kader immer wieder unbekanntere Spieler Leistungen ab, die nicht nur ihre Teams, sondern auch Fantasy-Manager verblüffen. Am 3. Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 glänzten erneut fünf Spieler mit niedriger Fantasy-Besitzquote, aber überragendem Einfluss – auf dem Platz wie auf dem Punktekonto.
1. Jannik Rochelt (1. FC Heidenheim) – Der Flügelsturm aus dem Nichts
Mit einer Besitzquote von unter 2 % ging Jannik Rochelt nahezu unbemerkt in das Heimspiel gegen den FC Augsburg. Doch was folgte, war eine Lehrstunde in Sachen Effizienz. Zwei Assists, ein Tor und eine Laufleistung von über 12 Kilometern machten ihn zum Spieler des Spiels – und zum Fantasy-Juwel der Woche. Mit satten 21 Punkten ließ er selbst etablierte Stars alt aussehen.
2. Luca Netz (Borussia Mönchengladbach) – Links hinten, aber vorne dabei
Netz war bei den Fantasy-Experten stets ein Wackelkandidat – defensiv solide, aber zu wenig Output. Das änderte sich am Samstagabend: Ein Treffer per Weitschuss, eine Torvorlage per Flanke und eine fehlerfreie Passquote katapultierten den jungen Außenverteidiger auf 18 Punkte – bei gerade einmal 1,3 % Besitzquote.
3. Tim Kleindienst (Heidenheim) – Der unterschätzte Zielspieler
Zwar gilt Kleindienst seit der letzten Saison als solider Mittelstürmer, doch in den Fantasy-Teams ist er meist nur zweite Wahl. Gegen Augsburg war er jedoch Dreh- und Angelpunkt: Kopfballtor, ein Assist und ein herausgeholter Elfmeter bescherten ihm 19 Punkte – und Heidenheim einen überraschenden 3:1-Sieg.
4. Eric Martel (1. FC Köln) – Der stille Abräumer
Kölns Saisonstart war holprig, doch gegen Mainz stabilisierte sich das Team – nicht zuletzt dank Eric Martel. Der defensive Mittelfeldmann brillierte mit 14 Balleroberungen, fünf gewonnenen Zweikämpfen und einem spektakulären Distanztreffer. Für Fantasy-Manager, die auf Statistiken achten, war er Gold wert: 16 Punkte bei nur 0,7 % Besitzquote.
5. Sebastian Griesbeck (Darmstadt 98) – Der Routinier mit dem Torriecher
In einem umkämpften 2:2 gegen Hoffenheim war Griesbeck der Überraschungsmann. Als Innenverteidiger traf er nach einer Ecke per Kopf, räumte defensiv alles ab und wurde zurecht zum Spieler des Spiels gewählt. Seine 15 Punkte kamen völlig unerwartet – besonders bei einer Besitzquote von unter