Die Saison 2025/26 beginnt für Eintracht Frankfurt mit einem Hauch von Aufbruch, getrieben von neuen Gesichtern, frischer Energie und dem bittersüßen Echo ausgereifter Legenden. Mit dem spektakulären Verkauf von Hugo Ekitiké nach Liverpool für rund 95 Mio € verlässt die Torjäger-Legende das Schiff . Sein Abgang markiert nicht nur einen sportlichen Umbruch, sondern auch finanzielle Weitsicht im Klubmanagement.
Doch die Adler ruhen nicht lange: Jonathan Burkardt (für ca. 21 Mio € von Mainz) und Ritsu Doan (ebenfalls rund 21 Mio € von Freiburg) gelten als würdige Nachfolger . Mit Rasmus Kristensen von Leeds, Michael Zetterer im Tor, Love Arrhov aus Schweden und dem Rückkehrer des talentierten Paxten Aaronson stärkt sich Frankfurt gezielt auf mehreren Positionen .
Die Reise der Mannschaft in der Vorbereitung verläuft robust: Siege gegen Louisville City, ein Unentschieden gegen Philadelphia sowie eine knappe 0:1-Niederlage und ein 2:2 gegen Fulham und Aston Villa zeigen solide Dynamik . In der ersten Runde des DFB-Pokal reißt Frankfurt FV Engers mit 5:0 mit – Burkardt und Doan sorgen dabei eindrucksvoll für Torgefahr .
Trainer Toppmöller experimentiert mit Formation und Stilistik: Der Hybrid aus 4-2-3-1 und gelegentlichen 3-4-3-Systemen deutet an, dass Frankfurt offensiver gestimmt in die Saison startet. In der idealen Aufstellung könnte Zetterer im Tor agieren, vor ihm die Viererkette mit Kristensen, Koch, Theate und Brown. Das zentrale defensive Mittelfeld besetzen Skhiri und Larsson. Im offensiven Dreieck würden Doan, Götze und Bahoya flächendeckend kreativ wirken – und ganz vorne Burkardt als Sturmspitze auflaufen .
Die Erwartungen sind rational optimistisch: Ohne Ekitiké und Marmoush fehlen dem Team fast 40 Bundesliga-Tore der Vorsaison – doch die neu hinzugekommenen Kräfte versprechen mindestens eine ebenso torgefährliche Besetzung . Die Spielmacher im Mittelfeld – besonders Skhiri, Larsson und Götze – verleihen Balance, Kreativität und Stabilität.
Die Zielsetzung bleibt klar: Die Champions-League-Teilnahme soll verteidigt werden – ein Platz zwischen Rang 4 und 6 ist das realistische Szenario, mit einem Erreichen der KO-Phase im internationalen Wettbewerb als Meilenstein-Saison .
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Vorschau in summarischer Übersicht (fiktional, aber mit realem Fundament):
Transfers – Abgänge:
Hugo Ekitiké → Liverpool (~95 Mio €)
Omar Marmoush hatte Frankfurt bereits zuvor verlassen.
Transfers – Zugänge:
Jonathan Burkardt (Mainz, ~21 Mio €)
Ritsu Doan (Freiburg, ~21 Mio €)
Rasmus Kristensen (Leeds, ~6 Mio €, Ablöse genutzt)
Michael Zetterer im Tor (~5 Mio €)
Love Arrhov (Brommapojkarna, ~4,6 Mio €)
Rückkehrer & Jugend: Paxten Aaronson, Elias Baum, Jessic Ngankam, Hrvoje Smolcic, Aurélio Buta (Ende Leihe bzw. intern) .
Pre-Season-Ergebnisse:
Freundschaft gegen Louisville City, Philadelphia, Fulham und Villa (darunter ein 2:2)
DFB-Pokal-Eröffnung: 5:0 gegen FV Engers, mit Toren von Doan und Burkardt .
Mögliche Startelf (4‑2‑3‑1):
Tor: Zetterer
Abwehr: Kristensen, Koch (Kapitän), Theate, Brown
ZDM/ZOM: Skhiri, Larsson
Offensiv: Doan (RA), Götze (ZOM), Bahoya (LA)
Sturm: Burkardt .
Saisonziele & Erwartungen:
Stabil in der Bundesliga, erneute CL-Teilnahme
Rang 4–6 als Ziel; internationales Weiterkommen als Bonus .