Sensations-Rückkehr! Franck Ribéry übernimmt Trainerposten beim FC Bayern
In einer beispiellosen und völlig unerwarteten Wendung kehrt Franck Ribéry zum FC Bayern München zurück – nicht als Spieler, sondern als neuer Cheftrainer der Profimannschaft. Die Entscheidung wurde heute Morgen offiziell von Vereinspräsident Herbert Hainer und Sportdirektor Max Eberl verkündet. Die Pressekonferenz endete mit Standing Ovations der anwesenden Journalisten – eine Szene, die zeigt, welche emotionale Wucht diese Rückkehr entfaltet.
Ribéry, der zwischen 2007 und 2019 das Bayern-Trikot trug und als Teil des legendären „Robbéry“-Duos mit Arjen Robben unvergessen bleibt, soll nach dem Rücktritt von Trainer Vincent Kompany die sportliche Wende bringen. Der Franzose hatte zuletzt als Co-Trainer beim italienischen Klub Salernitana Erfahrungen gesammelt – und parallel seine UEFA-Pro-Lizenz erworben. Nun übernimmt er das Ruder in München, unterstützt von einem internationalen Trainerteam, das unter anderem Claude Makélélé und Philipp Lahm umfasst.
„Ich bin zurück in meinem Zuhause“, erklärte Ribéry sichtlich gerührt. „Bayern war immer mein Herzverein. Jetzt ist es Zeit, meine Leidenschaft, mein Feuer und meine Erfahrung an die neue Generation weiterzugeben.“ Seine Augen funkelten, während er über seine Philosophie sprach: aggressives Pressing, schnelles Umschaltspiel und absolute Emotionalität. „Meine Spieler müssen nicht nur kämpfen – sie müssen das Bayern-Trikot spüren!“
Thomas Müller, der Ribéry noch aus aktiven Zeiten kennt, zeigte sich begeistert: „Franck bringt das Feuer zurück. Der Mann ist ein Fußball-Vulkan – das wird heiß!“ Auch Joshua Kimmich sprach von einer „Gänsehaut-Meldung“, während Jamal Musiala meinte, er könne es kaum erwarten, unter einer Bayern-Legende zu trainieren.
Doch es ist nicht nur Nostalgie, die diesen Schritt motiviert hat. Nach einer enttäuschenden Saison mit einem dritten Platz in der Bundesliga und dem frühen Aus in der Champions League stand der Verein unter massivem Druck. Die Mannschaft wirkte ideenlos, viele Fans vermissten die berühmte „Mia-san-mia“-Mentalität. Ribéry soll genau diese verlorene Identität zurückbringen – nicht nur durch Taktik, sondern durch Emotion und Vorbildfunktion.
In der Kabine soll er bereits erste Akzente gesetzt haben: Keine Handys mehr vor dem Training, mehr direkte Ansprache, mehr Spielfreude. Zudem plant Ribéry ein spezielles Mentorenprogramm, bei dem erfahrene Ex-Spieler wie Bastian Schweinsteiger oder Mark van Bommel regelmäßig mit den jungen Profis arbeiten.
Der Verein spricht intern vom Projekt „Ribéry 2.0“ – eine mutige Wette auf Leidenschaft und Loyalität. Ob der Schritt Früchte trägt, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Eines ist jedoch sicher: Die Rückkehr von Franck Ribéry hat dem FC Bayern neuen Glanz und gewaltige Aufmerksamkeit beschert – ein Hauch Magie liegt wieder über der Säbener Straße.