💥🚨 TRANSFER-BOMBE IN STUTTGART! 🚨💥
Oh Hyeon-gyu-Transfer platzt im letzten Moment – Drama beim VfB Stuttgart!
Die Fußballwelt hielt den Atem an: Der VfB Stuttgart stand kurz davor, einen echten Transfer-Coup zu landen. Der südkoreanische Nationalstürmer Oh Hyeon-gyu, zuletzt bei Celtic Glasgow unter Vertrag, sollte für eine Rekordsumme von 24 Millionen Pfund (ca. 28 Mio. Euro) in die Bundesliga wechseln. Schon seit Wochen brodelte die Gerüchteküche – nun wurde es offiziell: Der Deal war in den letzten Zügen, die medizinische Untersuchung abgeschlossen, Trikotnummern bereits intern verteilt. Und dann – das schockierende Aus!
Der Wechsel platzte spektakulär in letzter Minute. Während Fans des VfB bereits im Online-Shop nach Trikots mit dem Namen „Oh“ suchten, erreichte die Vereinsführung eine Hiobsbotschaft aus Glasgow. Nach exklusiven Informationen aus vereinsnahen Kreisen gab es Unstimmigkeiten bei den Zahlungsmodalitäten, die eine finale Einigung verhinderten. Offenbar hatte ein asiatischer Investor, der einen Großteil der Ablösesumme finanzieren sollte, plötzlich kalte Füße bekommen – angeblich aus politischen Gründen im Zusammenhang mit aktuellen Spannungen auf dem asiatischen Markt.
Stuttgart-Sportdirektor Fabian Wohlgemuth zeigte sich auf der hastig einberufenen Pressekonferenz sichtlich angefasst:
> „Wir waren extrem weit in den Verhandlungen, Oh war bereits hier in Stuttgart, er hat den Medizincheck bestanden. Dass der Transfer in dieser Phase noch scheitert, ist bitter – für den Klub, für den Spieler, für unsere Fans.“
Der 22-jährige Oh Hyeon-gyu, der in der vergangenen Saison mit 18 Toren und 6 Vorlagen bei Celtic brillierte und als der neue Son Heung-min gefeiert wurde, galt als Wunschlösung für die Sturmzentrale der Schwaben. Sein dynamischer Spielstil, gepaart mit Abschlussstärke und internationaler Erfahrung, sollte den Abgang von Serhou Guirassy kompensieren. Nun steht der VfB plötzlich ohne Top-Stürmer da – und das wenige Tage vor Transferschluss.
Fans reagieren gemischt. Während einige Verständnis zeigen und betonen, dass solche Rückschläge im modernen Fußball „zum Geschäft gehören“, äußern andere lautstark Kritik an der Vereinsführung. In sozialen Medien ist von einem „Kommunikationsdesaster“ und „fehlendem Plan B“ die Rede.
Und was sagt Oh selbst? Auf seinem offiziellen Instagram-Kanal postete der Südkoreaner lediglich ein schwarzes Herz-Emoji und ein Bild vom Flughafen – Kommentar: „Sometimes, it’s not meant to be… 🇩🇪💔“.
Die Spekulationen über einen möglichen Last-Minute-Wechsel zu einem anderen Bundesliga-Klub, möglicherweise Mainz 05 oder Eintracht Frankfurt, laufen bereits heiß. Der VfB indes muss sich nun dringend um Alternativen bemühen – die Zeit rennt.
Was bleibt: ein geplatzter Rekord-Transfer, gebrochene Herzen in Stuttgart – und ein weiteres Kapitel im Buch der verrücktesten Transferdr
amen der Bundesliga.