KANE: „PLAYOFFS HABEN UNS FAST ZERSTÖRT!” – Der englische Superstar enthüllt die schockierende Wahrheit über Bayerns Königsklassen-Desaster
München – Harry Kane, Torjäger, Leader, Hoffnungsträger – und nun auch schonungsloser Analyst. In einem explosiven Interview mit dem englischen TV-Sender Sky Sports hat der Stürmerstar des FC Bayern München erstmals offen über das Champions-League-Aus der Vorsaison gesprochen. Und was er dabei enthüllte, wirft ein ganz neues Licht auf die Stimmung in der Kabine – und auf die Gründe für den Absturz des Rekordmeisters.
> „Die Playoffs haben uns fast zerstört – physisch, mental, als Team. Es war ein Albtraum“, so Kane mit fester Stimme. „Wir waren nicht bereit. Und ehrlich gesagt: Viele waren innerlich gebrochen, lange bevor der Anpfiff kam.“
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😱 Hinter den Kulissen: Zerrüttete Nerven, hitzige Auseinandersetzungen
Laut Kane war die Atmosphäre in der Kabine vor dem entscheidenden Rückspiel gegen Manchester City „nichts als Chaos“. Spieler, die sich angeschrien haben. Führungsspieler, die plötzlich geschwiegen haben. Und ein Trainerteam, das die Mannschaft nicht mehr erreichte.
> „Es fühlte sich nicht wie Bayern München an. Es war leise. Kein Feuer. Kein Blickkontakt. Nur Angst“, schildert Kane.
Besonders belastend sei gewesen, dass intern bereits über Entlassungen, Transfers und Vertragsauflösungen spekuliert wurde – noch vor dem Spiel. „Da kämpfst du auf dem Platz, während du weißt, dass der Verein hinter den Kulissen schon das Messer wetzt. Das frisst dich auf.“
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🧠 Mentale Schwäche als Hauptproblem?
Kane deutet an, dass das Team auf dem Papier zwar Weltklasse sei, aber mental nicht auf dem Niveau, das man in der Königsklasse braucht:
> „Technisch waren wir bereit. Aber im Kopf? Viele waren nicht in der Lage, mit dem Druck umzugehen. Ich habe Jungs gesehen, die im Training brillierten – und dann im Spiel nicht mehr atmen konnten.“
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📉 Der Anfang vom Ende?
Das frühe Aus in der Champions League war der Anfang einer Serie von Misserfolgen. Es folgten die verpasste Meisterschaft, interne Streitigkeiten und am Ende der Rücktritt von Trainer Thomas Tuchel. Der Verein taumelte, während die Konkurrenz jubelte.
> „Ich habe mich oft gefragt: Was wäre gewesen, wenn wir einfach als Einheit funktioniert hätten? Wenn wir uns gegenseitig gestützt hätten, statt zu zweifeln?“, so Kane nachdenklich.
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🔁 Neuanfang unter Kompany – mit altem Trauma?
Unter Trainer Vincent Kompany scheint das Team wieder zu sich gefunden zu haben – aber die Schatten der Vorsaison bleiben.
> „Ich trage dieses Scheitern immer noch mit mir. Es hat mich geformt. Aber es wird nie wieder passieren“, schwört Kane.
Seine Worte klingen wie ein Versprechen – aber auch wie eine Warnung an alle, die denken, der FC Bayern lasse sich zweimal in die Knie zwingen.
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Fazit:
Was Harry Kane jetzt offenbart hat, ist mehr als nur ein Einblick in eine misslungene Saison. Es ist ein Blick in die Seele eines Teams, das an sich selbst scheiterte. Und vielleicht der erste Schritt, um genau das nie wieder zuzulassen.