Kompany explodiert nach Guerreiro-Verletzung: „Das darf nicht passieren – medizinisches Versagen!”
Nur 18 Minuten hat Raphaël Guerreiro durchgehalten – dann war Schluss. Gerade frisch eingewechselt, griff sich der Profi an die Rippen und signalisierte: „Ich kann nicht mehr.“ Der HSV hatte keine Chance, doch die Stimmung in der Allianz Arena kippte schlagartig. Während 60.000 Fans noch den 5:0-Kantersieg feierten, brach im Bayern-Kabinett die Hölle los.
Vincent Kompany soll nach dem Spiel regelrecht ausgerastet sein. „Wie kann ein Spieler mit diesem Kaliber und Millionen-Vertrag so schnell zusammenbrechen? Gegen einen Zweitligisten!“, soll der Trainer wütend ausgerufen haben. Für Kompany steht fest: Das ist kein Zufall, sondern ein klares Zeichen für das Versagen der medizinischen Abteilung.
Insider berichten, dass Guerreiro bereits vor der Partie mit Beschwerden zu kämpfen hatte, die jedoch nicht ernst genug genommen wurden. Die Ärzte und Betreuer sollen den Profi trotz Warnsignalen aufs Feld geschickt haben – ein fatales Fehlurteil. Der Schock über diese Nachlässigkeit sitzt tief – und die Frage drängt sich auf: Wie konnte so etwas in einem Spitzenclub passieren?
Für Guerreiro ist die Verletzung nicht nur ein körperlicher Rückschlag, sondern auch eine mentale Belastung. Der Spieler, der für viele als Hoffnungsträger gilt, sieht sich plötzlich mit Kritik und Zweifeln konfrontiert. Gleichzeitig ist die Mannschaft verunsichert – wie kann man sich auf die eigenen Profis verlassen, wenn solche Fehler passieren?
Der Klub steht unter Druck, schnell klare Antworten zu liefern und Vertrauen zurückzugewinnen. Für Kompany ist eines klar: „So etwas darf sich nicht wiederholen. Wir brauchen eine medizinische Abteilung, auf die wir uns hundertprozentig verlassen können.“
Während die Fans den Sieg feiern, schwebt über dem Abend ein Schatten, der lange nachhallen wird. Die Verletzung Guerreiros und die anschließenden Vorwürfe werfen ein Schlaglicht auf interne Probleme, die dringend gelöst werden müssen. Ob der Profi wieder zurückkommt, steht in den Sternen – doch eines ist sicher: Die Allianz Arena hat an diesem Abend nicht nur Tore, sondern auch einen bitteren Vertrauensbruch erlebt.