FC Bayern im Ausnahmezustand: Hoeneß-Ausraster entfacht Machtkampf – Chaos an der Säbener Straße!
Was als gewöhnlicher Sonntag begann, endete in einem medialen Erdbeben: Uli Hoeneß, Ehrenpräsident und jahrzehntelanges Bayern-Urgestein, hat mit seinem explosiven Auftritt im SPORT1-Doppelpass den FC Bayern ins Wanken gebracht. Während Millionen Zuschauer live mitverfolgten, wie Hoeneß verbal gegen Trainer, Sportvorstand und Klubstrategie austeilte, entwickelte sich hinter den Kulissen eine Krise, die den Verein an den Rand einer internen Zerreißprobe bringt.
„Was sich derzeit beim FC Bayern abspielt, ist kaum zu glauben“, sagt ein Insider aus dem direkten Umfeld der Klubführung. „Da brodelt es gewaltig – Hoeneß hat ein Feuer entfacht, das nur schwer zu löschen sein wird.“
In der Talkrunde ließ Hoeneß kaum ein gutes Haar an der aktuellen Vereinsführung. Er bezeichnete Transferentscheidungen als „kopflos“ und unterstellte Sportvorstand Max Eberl mangelnden Weitblick. Selbst Trainer Vincent Kompany wurde von ihm öffentlich infrage gestellt – nur Wochen nach dessen Amtsantritt. Besonders brisant: Hoeneß soll laut internen Quellen auch im Vorfeld intern Druck auf Eberl ausgeübt haben, was eine ohnehin angespannte Beziehung weiter belastete.
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Während Hainer und Dreesen öffentlich den Schulterschluss mit dem Ehrenpräsidenten suchten – vermutlich, um Schlimmeres zu verhindern – regt sich intern massiver Widerstand. „Uli überschreitet jede Grenze“, sagt ein hochrangiger Funktionär, der namentlich nicht genannt werden will. „Er handelt aus dem Bauch heraus, ohne Rücksicht auf Strukturen oder Verantwortlichkeiten. Das ist nicht mehr sein Klub – aber das akzeptiert er nicht.“
Besonders prekär: Auch innerhalb des Mannschaftskreises soll es bereits erste Irritationen geben. Einige Spieler sollen sich laut Medienberichten gefragt haben, wie viel Rückhalt der Trainer bei der Führung wirklich genießt. Die Unsicherheit wächst – nicht nur in der Kabine, sondern im gesamten Verein.
Dazu kommt: Max Eberl, ohnehin unter hohem Erwartungsdruck, soll das Thema Hoeneß als massiven Störfaktor empfinden. Intern heißt es, er habe bereits deutlich gemacht, dass seine Arbeit nur unter klaren Strukturen funktionieren könne – ohne ständige Sticheleien und Einmischungen aus dem Ehrenpräsidium.
Was folgt, ist ein offener Machtkampf zwischen Vergangenheit und Zukunft. Hoeneß, der den Klub über Jahrzehnte geprägt hat, sieht seine Bayern offenbar in einer Identitätskrise. Doch sein Versuch, durch laute Worte die Kontrolle zurückzugewinnen, droht den Verein zu spalten. Die neue Führung will nach vorn – doch Hoeneß zieht sie zurück.
Noch ist unklar, wie dieser Machtkampf enden wird. Klar ist nur: Wenn keine klare Linie gefunden wird, droht der FC Bayern in einem internen Strudel aus Eitelkeiten, Machtansprüchen und fehlender Kommunikation unterzugehen.
Die Uhr tickt – und in München rumort es gefährlich laut.