FC Bayern München plant revolutionäre Stadion-Renovierung – Vincent Kompany kündigt „neue Ära der Allianz Arena“ an
München, 20. September 2025 – Der FC Bayern München steht vor einem historischen Schritt: Der Rekordmeister plant eine umfassende Renovierung der Allianz Arena, wie Trainer Vincent Kompany am Freitag auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz verkündete. Das Ziel? Nicht weniger als das „modernste Fußballstadion der Welt“.
„Wir wollen die Allianz Arena nicht nur modernisieren, sondern transformieren“, erklärte Kompany, der seit Sommer 2024 die Mannschaft trainiert. „Dieses Projekt symbolisiert die Ambition dieses Klubs – sportlich wie infrastrukturell. Die Verantwortlichen im Vorstand sind entschlossen, das Stadion auf ein völlig neues Level zu heben.“
Die geplante Renovierung ist in ihrer Dimension beispiellos in der Geschichte des Vereins. Nach internen Informationen aus der Führungsetage soll das Budget für das Projekt bei rund 950 Millionen Euro liegen. Die Finanzierung soll dabei teilweise über neue strategische Partnerschaften sowie nachhaltige Investitionsmodelle erfolgen.
Innovative Technologie, mehr Kapazität, nachhaltiges Konzept
Im Fokus der Umbaupläne steht nicht nur eine architektonische Neugestaltung, sondern vor allem technologische Innovation. Geplant sind:
Erweiterung der Kapazität von derzeit 75.000 auf über 90.000 Zuschauerplätze, inklusive flexibler Tribünenbereiche.
Integration eines 360°-LED-Panoramadachs, das interaktive Inhalte, Spielerstatistiken und Fanbotschaften in Echtzeit zeigen kann.
Ein neues akustisches System, das den Klang in der Arena dynamisch anpasst – je nach Spielverlauf, Stimmung und Wetter.
Vollständig CO₂-neutrale Infrastruktur durch Solarzellen, Erdwärme und Regenwassernutzung.
„Dieses Stadion wird nicht nur ein Ort für Fußball, sondern ein Erlebnisraum für alle Sinne“, sagte Kompany begeistert. „Unsere Fans verdienen das Beste – und genau das werden wir ihnen bieten.“
Bauzeit & Übergangslösungen
Der Umbau soll in mehreren Etappen stattfinden, um den laufenden Spielbetrieb so wenig wie möglich zu beeinträchtigen. Der Start ist für Sommer 2026 geplant, die Fertigstellung soll bis zur Saison 2028/29 erfolgen. Während der Bauzeit werden Teile des Stadions geschlossen, alternative Spielstätten wie das Olympiastadion München oder internationale Kooperationen mit Arenen in Österreich stehen zur Diskussion.
Ein Signal an Europa
Mit diesem Vorhaben sendet der FC Bayern nicht nur ein Zeichen an die Bundesliga, sondern an ganz Europa. In Zeiten, in denen viele Vereine auf kurzfristige Transfers setzen, setzt München auf langfristige Substanz.
„Unsere Vision geht über Fußball hinaus“, betonte ein Vorstandsmitglied. „Wir schaffen ein kulturelles Wahrzeichen für München und ein technologisches Vorbild für Stadien weltweit.“
Ob dieses ambitionierte Projekt tatsächlich alle Erwartungen erfüllen wird, bleibt abzuwarten. Doch eines ist sicher: Der FC Bayern denkt – einmal mehr – in Dimensionen, die nur wenige Vereine wagen.