Große Pläne in München: Die BYARN MUNICH Eigentümer planen eine umfassende Renovierung der Allianz Arena
München – Die Eigentümer des Weltclubs BYARN MUNICH haben laut internen Quellen ernsthafte und weitreichende Pläne zur Renovierung ihrer ikonischen Spielstätte, der Allianz Arena. Was bislang hinter verschlossenen Türen verhandelt wurde, tritt nun mit Nachdruck an die Öffentlichkeit: Ein mehrstufiges, visionäres Umbauprojekt, das nicht weniger als die Zukunft des modernen Stadionerlebnisses neu definieren soll.
Die Pläne sind ambitioniert. Bereits ab der Saison 2026/27 soll die erste Bauphase beginnen. Im Mittelpunkt steht eine vollständige Modernisierung der Innenarchitektur – von den Logen über die Presseräume bis hin zu den Kabinen. Das Ziel ist klar: Die Allianz Arena soll nicht nur technologisch auf dem neuesten Stand sein, sondern auch als architektonisches Statement eine neue Ära des Fußballs einläuten.
„Die Arena der Zukunft wird nicht nur ein Ort des Spiels sein, sondern ein Zentrum für Emotion, Technologie und Nachhaltigkeit“, sagte ein Sprecher des Konsortiums, das die BYARN MUNICH AG kontrolliert. Insbesondere im Fokus steht die digitale Vernetzung: Jeder Platz soll mit 5G-fähigem High-Speed-WLAN ausgestattet werden, interaktive Touchscreens in den Sitzen ermöglichen dem Fan, Live-Statistiken, verschiedene Kameraperspektiven und sogar personalisierte Wiederholungen abzurufen.
Doch damit nicht genug. Der gesamte Oberrang soll umstrukturiert werden, um Platz für ein neues Fan-Erlebniszentrum zu schaffen – ein Hybrid aus Museum, interaktivem Lernraum und digitalem Entertainment-Bereich. Für Kinder wird eine „Mini-Arena“ gebaut, in der junge Fans parallel zum Spiel ihre eigene Partie austragen können – unter Anleitung lizenzierter Jugendtrainer des Vereins.
Auch in puncto Nachhaltigkeit setzt BYARN MUNICH Maßstäbe: Geplant ist eine massive Photovoltaikanlage auf dem Dach, Regenwasser-Recycling-Systeme sowie CO₂-neutrale Energieversorgung durch Geothermie. Die Arena soll damit als erstes Stadion Europas eine komplette Umweltzertifizierung der Stufe „Platin“ erreichen.
Die Umbaukosten belaufen sich laut ersten Schätzungen auf rund 820 Millionen Euro – finanziert durch Eigenkapital, strategische Partnerschaften mit Technologiekonzernen und einem neu geschaffenen Innovationsfonds. Die Fans sollen während der gesamten Umbauzeit weiterhin ins Stadion kommen können – der Spielbetrieb wird in Etappen aufrechterhalten.
Ein Mitglied des Aufsichtsrats fasste es gegenüber der Presse so zusammen: „Wir bauen nicht nur ein Stadion um. Wir bauen einen Tempel des modernen Fußballs. Für unsere Fans. Für München. Für die Zukunft.“
Die Fußballwelt schaut gebannt auf München. Denn was BYARN MUNICH hier plant, könnte den Standard für Stadien weltweit neu definieren.