FC Bayern plant Heimspiele auf der Zugspitze – „Höhenvorteil nutzen“
Neues Stadion-Konzept schockt DFL – Gegner müssen mit Sauerstoffmasken antreten
München/Garmisch-Partenkirchen – Der FC Bayern München sorgt erneut für Schlagzeilen: In einem beispiellosen Schritt kündigte der Rekordmeister an, künftig ausgewählte Heimspiele auf der Zugspitze austragen zu wollen – auf 2.962 Metern Höhe, dem höchsten Punkt Deutschlands. Das Projekt trägt den Codenamen „AlpenArena“ und soll bereits zur Saison 2026/27 umgesetzt werden.
Die Idee: Höhenlage als taktischer Vorteil
Wie Sportvorstand Max Eberl auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz erklärte, wolle man „moderne Sportwissenschaft und Standortvorteile maximal kombinieren“. Laut Eberl habe eine interne Analyse gezeigt, dass Bayern-Spieler im Höhentraining überdurchschnittlich leistungsfähig seien. Die Idee: Gegnerische Mannschaften werden durch die dünne Luft schneller müde – der „Zugspitz-Effekt“.
„Wir sprechen nicht nur über Ballbesitz und Pressing. Wir sprechen über Sauerstoff, Luftdruck und Höhenakklimatisierung. Das ist die nächste Stufe des modernen Fußballs“, so Eberl.
Das Stadion: Hightech über den Wolken
Die geplante AlpenArena soll Platz für 12.000 Zuschauer bieten und wird teilweise in den Fels der Zugspitze integriert. Ein gläsernes Dach mit Solarzellen, beheizte Sitzplätze und ein unterirdisches Logistiksystem sollen das Stadion wetterfest und umweltfreundlich machen. Der Zugang erfolgt ausschließlich per Seilbahn oder Helikopter – VIPs inklusive.
Ein internes Konzeptpapier, das der DFL zugespielt wurde, spricht von einer „revolutionären Spielerfahrung mit Aussicht auf das halbe Alpenpanorama“. Die Allianz Arena in München bleibt erhalten, soll aber für internationale Spiele und Großevents genutzt werden.
Gegner in Sorge – DFL skeptisch
Die Reaktionen aus der Liga sind gemischt bis schockiert. Trainer wie Christian Streich (SC Freiburg) äußerten sich kritisch:
„Ich will Fußball spielen und keine Bergexpedition mit Sauerstoffflasche machen.“
Laut Insidern prüft die DFL bereits mögliche gesundheitliche Risiken für Spieler und Offizielle. Besonders für Mannschaften, die kurzfristig anreisen, besteht die Gefahr von Höhenkrankheit.
Der 1. FC Köln hat bereits angekündigt, im Falle einer Spielansetzung auf der Zugspitze einen Protest einzureichen.
Spieler begeistert – Fans gespalten
Bayern-Kapitän Joshua Kimmich zeigte sich hingegen euphorisch:
„Ich habe auf der Zugspitze trainiert – das fühlt sich an wie Marsmission mit Ball. Wenn der Gegner nach 30 Minuten nicht mehr laufen kann, schießen wir unsere Tore in aller Ruhe.“
Die Fanszene ist gespalten. Während Ultragruppen wie die „Schickeria“ das Projekt als „Kommerz auf dem Gipfel“ kritisieren, feiern viele internationale Anhänger die Vision: „Fußball über den Wolken – nur Bayern kann sowas!“
Fazit: Visionär oder verrückt?
Mit der Zugspitze als Heimspielort betritt der FC Bayern einmal mehr Neuland – und provoziert Diskussionen über Ethik, Fairness und die Zukunft des Fußballs. Ob die DFL das Projekt genehmigt, bleibt abzuwarten. Sicher ist nur: Der FC Bayern spielt bald in anderen Höhenlagen – sportlich und geografisch.