Bayern München ernennt KI-Roboter zum Cheftrainer nach Niederlage gegen Augsburg
München, 18. September 2025 – Der FC Bayern München hat nach der überraschenden 1:2-Niederlage gegen den FC Augsburg einen radikalen Schritt gewagt: Zum ersten Mal in der Geschichte des Profifußballs wird ein künstlich intelligenter Roboter offiziell als Cheftrainer eines Top-Klubs eingesetzt. Der neue Trainer hört auf den Namen „CoachGPT“ – ein hochentwickelter KI-Prototyp, entwickelt in Kooperation mit OpenAI, Siemens und dem Fraunhofer-Institut.
Laut Vereinspräsident Herbert Hainer sei der Schritt „unausweichlich“ gewesen. „Wir mussten innovativ denken. Nach drei sieglosen Spielen und dem Ausfall von Tuchel durch akuten Motivationsverlust, war klar: Der Fußball braucht eine neue Ära.“
CoachGPT, ein humanoider Roboter mit OLED-Gesicht, eingebautem VAR-System und Zugriff auf eine Datenbank mit 2,7 Milliarden Spielzügen, wurde heute im Audi Dome feierlich vorgestellt. Im Gegensatz zu menschlichen Trainern benötigt CoachGPT keinen Schlaf, keine Pressekonferenzen und hat eine garantierte Fehlentscheidungsrate von nur 0,0003 % – laut Hersteller.
Die Vereinsführung spricht von einem „Paradigmenwechsel im globalen Fußball.“ Laut Sportdirektor Christoph Freund kann der KI-Coach innerhalb von 0,7 Sekunden taktische Umstellungen durchführen, Spieler in sieben Sprachen anschreien und live während des Spiels Expected-Goals-Wahrscheinlichkeiten berechnen – inklusive Wettereinflüssen und Grashöhe.
Die erste Maßnahme des neuen Cheftrainers war die Einführung des „Maschinellen Gegenpressings“. Dabei handelt es sich um ein adaptives Pressingsystem, das nicht auf Formationen basiert, sondern auf neuronaler Netzwerkanalyse der gegnerischen Gehirnströme – per Stirnband-Sensoren, die während der Partie unauffällig eingesetzt werden.
Joshua Kimmich zeigte sich skeptisch: „Ich finde es schon seltsam, wenn dich ein Staubsauger mit Beinen anschreit, du sollst die Halbspur besser besetzen.“
Thomas Müller hingegen reagierte begeistert: „Endlich ein Trainer, der meine Laufwege versteht – sogar rückwärts in binärer Sprache.“
Kritik kommt vom DFB. Präsident Neuendorf warnt: „Wir stehen vor einer Entmenschlichung des Fußballs. Wenn Roboter bald auch Spieler ersetzen, bleibt vom Spiel der Menschen nichts mehr übrig.“ Die FIFA prüft indes, ob CoachGPT unter die neue Trainerlizenzierungsverordnung fällt oder als „elektronisches Hilfsmittel“ verboten werden muss.
Am Samstag steht das erste Spiel unter CoachGPT an – ausgerechnet gegen Borussia Dortmund. Der KI-Trainer hat bereits angekündigt, den Gegner in 22.341 taktischen Szenarien simuliert zu haben. Die Presse fragt sich nun: Wird der BVB gegen den digitalen Fußballgott bestehen?
Was auch immer passiert: Der Fußball hat eine neue Dimension betreten. Und der FC Bayern ist – mal wieder – der erste auf dem Platz.