FC Bayern plant spektakuläre Rückholaktion: Pep Guardiola als Co-Trainer im Gespräch – aber nur bei City-Abschied
München – In einer überraschenden Wendung auf dem europäischen Fußballparkett sorgt der FC Bayern München erneut für Aufsehen. Interne Quellen aus dem Umfeld des Vereins berichten, dass der deutsche Rekordmeister ernsthaft darüber nachdenkt, Pep Guardiola zurück an die Säbener Straße zu holen – allerdings nicht als Cheftrainer, sondern in einer Rolle, die für viele undenkbar erscheint: als Co-Trainer.
Diese angebliche Rückholaktion steht jedoch unter einer entscheidenden Bedingung: Guardiola müsste sich vollständig von seinem aktuellen Arbeitgeber, Manchester City, lossagen. Erst dann könne der Plan Realität werden.
Ein kühner Plan mit Symbolkraft
Die Idee stammt laut Berichten aus dem engsten Kreis um Bayern-Präsident Herbert Hainer und Sportvorstand Max Eberl. Nach der turbulenten letzten Saison, in der sowohl sportlich als auch intern Unruhe herrschte, suchen die Verantwortlichen nach einem Weg, Ruhe, Struktur und neue Impulse in die Mannschaft zu bringen. Und wer könnte dafür besser geeignet sein als der Mann, der zwischen 2013 und 2016 die Spielkultur der Bayern revolutionierte?
Doch warum als Co-Trainer?
Laut Insidern verfolgt der Verein eine Strategie der kontrollierten Weiterentwicklung. Cheftrainer Vincent Kompany, der selbst einst unter Guardiola bei City spielte, gilt als aufstrebender Taktikfuchs, dem jedoch die Erfahrung auf allerhöchstem Niveau noch fehlt. Guardiola könnte in dieser Konstellation als eine Art Mentor fungieren – eine Rolle, die im modernen Fußball zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Gespräche bereits im Hintergrund?
Obwohl öffentlich noch alles dementiert wird, sollen bereits erste lose Gespräche zwischen Vertretern der Bayern und Guardiola stattgefunden haben. Dabei soll es nicht nur um die Rolle selbst gegangen sein, sondern auch um philosophische Fragen des modernen Fußballs – etwas, das Guardiola bekanntlich besonders reizt. Es wird gemunkelt, dass Guardiola bereits signalisiert habe, nicht abgeneigt zu sein – vorausgesetzt, sein Kapitel bei Manchester City finde ein “würdiges Ende”.
Der Schatten der Vergangenheit
Guardiola verließ München 2016 mit gemischten Gefühlen. Zwar feierte er nationale Erfolge, doch der große Traum vom Champions-League-Titel blieb unerfüllt. Eine Rückkehr – selbst in einer anderen Funktion – könnte für ihn auch eine persönliche Vollendung bedeuten. Und für den FC Bayern wäre es ein klares Signal an die europäische Konkurrenz: Die Bayern meinen es ernst.
Realistische Option oder Wunschdenken?
Ob dieser Plan realistisch ist oder nur ein Gedankenspiel der Bayern-Führung bleibt vorerst offen. Klar ist jedoch: In der sich wandelnden Welt des Fußballs, in der Machtverhältnisse, Rollenverteilungen und Karrieren ständig neu definiert werden, ist selbst ein Guardiola als Co-Trainer nicht völlig ausgeschlossen.
Die kommenden Wochen könnten entscheiden, ob aus dieser außergewöhnlichen Idee ein beispielloser Coup wird – oder ob sie als eine der spektakulärsten fiktionalen Spekulationen des Jahres 2025 in die Annalen eingeht.