Bayern zerstört Pafos! 🚨🍿 – Ein Champions-League-Abend für die Geschichtsbücher
München, Allianz Arena – 20:45 Uhr. Der Rasen war makellos, die Choreografie in der Südkurve eine flammende Wand aus Rot und Weiß. Die Hymne der Champions League hallte durch das Stadion, als ob sie selbst spürte, dass etwas Historisches bevorstand. Was dann folgte, war keine Fußballpartie – es war ein Statement, ein Orkan, ein Triumphmarsch: FC Bayern München 9:0 Pafos FC.
Der zypriotische Überraschungsklub Pafos FC hatte sich mit Herz, Kampf und Leidenschaft sensationell bis ins Achtelfinale vorgekämpft – ein Fußballmärchen, das ganz Europa rührte. Doch an diesem Abend trafen sie auf eine Bayern-Mannschaft, die nicht in Geschichten dachte, sondern in Toren.
Schon in der 4. Minute klingelte es zum ersten Mal. Jamal Musiala, in Topform, tanzte sich durch drei Verteidiger, ehe er eiskalt ins lange Eck abschloss – 1:0. Nur sechs Minuten später erhöhte Harry Kane per Kopf nach einer punktgenauen Flanke von Kimmich – 2:0. Das Pressing der Bayern war brutal, erbarmungslos. Pafos kam kaum über die Mittellinie.
Bis zur Halbzeit stand es 5:0. Sané mit einem Solo, Kane per Elfmeter und Musiala erneut nach einem Hackentrick von Müller – das Stadion tobte. Julian Nagelsmann stand emotionslos an der Seitenlinie, als hätte er genau das erwartet.
In der zweiten Hälfte wurde es nicht besser für die Gäste. Ein Eigentor nach einer scharfen Hereingabe von Davies leitete den nächsten Sturm ein. Bayern spielte sich in einen Rausch – jeder Pass ein Schnitt, jede Bewegung ein Signal. Goretzka traf aus 25 Metern, Tel nach einem Konter, und das neunte Tor erzielte ausgerechnet der eingewechselte Nachwuchsspieler David Odogu, 18 Jahre jung, mit seinem ersten Ballkontakt.
Pafos wirkte geschockt, aber nicht respektlos. Sie versuchten zu verteidigen, zu retten, zu überleben. Doch die Unterschiede im Tempo, in der Technik und im Spielverständnis waren an diesem Abend einfach zu groß.
Nach Abpfiff fiel der Trainer von Pafos, ein erfahrener Taktiker aus Serbien, fast wortlos in die Arme seines Kollegen – er wusste, dass sein Team zwar verloren, aber an Erfahrung gewonnen hatte.
Bayern hingegen sendete ein klares Signal an Europa: Wer den Henkelpott will, muss an uns vorbei. Die Offensive ist eine Maschine, die Defensive ein Bollwerk – und die Bank? Luxus pur.
Jamal Musiala wurde zum Man of the Match gekürt. In der Mixed Zone sagte er nur mit einem schüchternen Grinsen:
„Heute haben wir einfach gezeigt, was in uns steckt.“
Und das haben sie – mit einer Wucht, die Pafos wohl noch lange in Erinnerung behalten wird.