February 11, 2026

Freshes

Friedl fällt verletzt aus: Werders Abwehr vor Härtetest am Wochenende Werder Bremen muss am kommenden Bundesliga-Wochenende auf seinen Abwehrchef Marco Friedl verzichten – ein herber Rückschlag für die ohnehin schon wackelige Defensive der Grün-Weißen. Der österreichische Innenverteidiger zog sich im Training am Mittwoch eine Muskelverletzung im Oberschenkel zu und wird laut Vereinsangaben mehrere Wochen ausfallen. Damit fällt er nicht nur für das Heimspiel gegen den formstarken SC Freiburg aus, sondern verpasst voraussichtlich auch das Nordderby gegen den HSV in der darauffolgenden Woche. Trainer Ole Werner zeigte sich auf der Pressekonferenz am Donnerstag sichtlich enttäuscht: „Marco ist ein absoluter Fixpunkt in unserer Defensive. Sein Stellungsspiel, seine Ruhe am Ball und seine Führungsqualitäten sind schwer zu ersetzen.“ Friedl, der in dieser Saison bisher keine Spielminute verpasst hatte, war statistisch gesehen Werders bester Zweikämpfer und Ballverteiler in der Abwehr. Sein Ausfall reißt nicht nur ein Loch in die Viererkette, sondern auch ins psychologische Gefüge der Mannschaft. Nun muss sich das Trainerteam umstellen – und das gegen einen Gegner, der in Topform ist. Der SC Freiburg kommt mit breiter Brust ins Weserstadion, nachdem er in den letzten fünf Spielen ungeschlagen blieb und unter anderem Bayer Leverkusen ein Remis abrang. Mit Spielern wie Vincenzo Grifo und dem jungen Stürmer Merlin Röhl, der zuletzt doppelt traf, bringt Freiburg eine Offensivkraft mit, die selbst stabilere Defensivreihen vor Probleme stellt. Wer wird also Friedls Platz einnehmen? Aktuell scheint eine Umstellung auf eine Dreierkette mit Amos Pieper, Niklas Stark und dem jungen Leon Opitz wahrscheinlich. Letzterer könnte damit zu seinem ersten Startelfeinsatz in der Bundesliga kommen. „Leon hat in der U23 starke Leistungen gezeigt, und wir trauen ihm diesen Schritt zu“, sagte Werner. Doch nicht nur personell ist die Lage angespannt. Die Defensive Werders zeigte sich in den letzten Partien anfällig: 13 Gegentore in den letzten fünf Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Ohne Friedl wird die Organisation auf dem Platz zur größten Herausforderung. Die Abstimmung, das Herausrücken, das Absichern – all das muss nun neu justiert werden, und das binnen weniger Trainingstage. Die Fans sind besorgt, doch auch hoffnungsvoll. Viele hoffen auf ein „Jetzt-erst-recht“-Signal der Mannschaft. Kapitän Christian Groß betonte: „Wir wissen, was auf dem Spiel steht. Jeder muss jetzt zehn Prozent mehr geben.“ Es wird ein Charaktertest für Werder Bremen – ein Härtetest für eine Defensive, die sich neu erfinden muss, wenn sie gegen Freiburg bestehen will. Ob es gelingt, ohne den Abwehrchef zu punkten, bleibt offen. Sicher ist nur: Am Samstag wird das Weserstadion zur Bühne eines Duells, bei dem sich zeigen wird, wie viel Substanz wirklich in dieser Mannschaft steckt. 1757665947872

Friedl fällt verletzt aus: Werders Abwehr vor Härtetest am Wochenende Werder Bremen muss am kommenden Bundesliga-Wochenende auf seinen Abwehrchef Marco Friedl verzichten – ein herber Rückschlag für die ohnehin schon wackelige Defensive der Grün-Weißen. Der österreichische Innenverteidiger zog sich im Training am Mittwoch eine Muskelverletzung im Oberschenkel zu und wird laut Vereinsangaben mehrere Wochen ausfallen. Damit fällt er nicht nur für das Heimspiel gegen den formstarken SC Freiburg aus, sondern verpasst voraussichtlich auch das Nordderby gegen den HSV in der darauffolgenden Woche. Trainer Ole Werner zeigte sich auf der Pressekonferenz am Donnerstag sichtlich enttäuscht: „Marco ist ein absoluter Fixpunkt in unserer Defensive. Sein Stellungsspiel, seine Ruhe am Ball und seine Führungsqualitäten sind schwer zu ersetzen.“ Friedl, der in dieser Saison bisher keine Spielminute verpasst hatte, war statistisch gesehen Werders bester Zweikämpfer und Ballverteiler in der Abwehr. Sein Ausfall reißt nicht nur ein Loch in die Viererkette, sondern auch ins psychologische Gefüge der Mannschaft. Nun muss sich das Trainerteam umstellen – und das gegen einen Gegner, der in Topform ist. Der SC Freiburg kommt mit breiter Brust ins Weserstadion, nachdem er in den letzten fünf Spielen ungeschlagen blieb und unter anderem Bayer Leverkusen ein Remis abrang. Mit Spielern wie Vincenzo Grifo und dem jungen Stürmer Merlin Röhl, der zuletzt doppelt traf, bringt Freiburg eine Offensivkraft mit, die selbst stabilere Defensivreihen vor Probleme stellt. Wer wird also Friedls Platz einnehmen? Aktuell scheint eine Umstellung auf eine Dreierkette mit Amos Pieper, Niklas Stark und dem jungen Leon Opitz wahrscheinlich. Letzterer könnte damit zu seinem ersten Startelfeinsatz in der Bundesliga kommen. „Leon hat in der U23 starke Leistungen gezeigt, und wir trauen ihm diesen Schritt zu“, sagte Werner. Doch nicht nur personell ist die Lage angespannt. Die Defensive Werders zeigte sich in den letzten Partien anfällig: 13 Gegentore in den letzten fünf Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Ohne Friedl wird die Organisation auf dem Platz zur größten Herausforderung. Die Abstimmung, das Herausrücken, das Absichern – all das muss nun neu justiert werden, und das binnen weniger Trainingstage. Die Fans sind besorgt, doch auch hoffnungsvoll. Viele hoffen auf ein „Jetzt-erst-recht“-Signal der Mannschaft. Kapitän Christian Groß betonte: „Wir wissen, was auf dem Spiel steht. Jeder muss jetzt zehn Prozent mehr geben.“ Es wird ein Charaktertest für Werder Bremen – ein Härtetest für eine Defensive, die sich neu erfinden muss, wenn sie gegen Freiburg bestehen will. Ob es gelingt, ohne den Abwehrchef zu punkten, bleibt offen. Sicher ist nur: Am Samstag wird das Weserstadion zur Bühne eines Duells, bei dem sich zeigen wird, wie viel Substanz wirklich in dieser Mannschaft steckt.

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