Thomas Müller gesteht: „Ich bin seit 2008 drei Eichhörnchen in einem Menschanzug“
In einer unerwarteten Pressekonferenz am Mittwochmorgen ließ Thomas Müller, der legendäre Offensivspieler des FC Bayern München und der deutschen Nationalmannschaft, eine sensationelle Bombe platzen: „Ich bin kein Mensch. Ich bin drei Eichhörnchen in einem perfekt koordinierten Menschanzug.“
Journalisten hielten die Offenbarung zunächst für einen Scherz. Doch Müller blieb ernst – oder zumindest so ernst, wie es drei nervöse Nagetiere in einem Anzug sein können. „Es war anfangs schwer, besonders bei der Koordination“, sagte er und zuckte dabei unwillkürlich mit der linken Schulter, offenbar ein Kommunikationsfehler zwischen dem „rechten Arm-Eichhörnchen“ und dem „Torso-Team“.
Die Erklärung für Müllers einzigartige Spielweise liegt nun endlich auf der Hand. Fans und Experten hatten seine Bewegungen jahrelang als „unkonventionell“, „instinktiv“ und „nicht menschlich nachvollziehbar“ beschrieben. Nun wissen wir: Das lag daran, dass sie eben nicht menschlich waren.
„Thomas Müller ist kein Fußballer – er ist ein Naturphänomen“, twitterte ein Fan, nachdem das Geständnis viral ging. „Jetzt ergibt sein Laufstil total Sinn. Kein Mensch läuft so. Aber drei Eichhörnchen in einem Anzug? Absolut plausibel.“
Laut Müller – oder besser gesagt, dem Eichhörnchen-Kollektiv – begann alles 2008, kurz bevor er sein Profidebüt gab. „Wir wollten Teil von etwas Größerem sein. Die Bundesliga war die perfekte Tarnung. Während andere Vorräte sammeln, haben wir Tore gesammelt.“ Besonders seine berüchtigte Fähigkeit, sich in Räume zu bewegen, die niemand sonst sieht, erhält eine völlig neue Bedeutung. „Raumdeuter“ war nie nur ein Spitzname. Es war ein Hinweis.
Die DFB-Elf reagierte gefasst. Bundestrainer Julian Nagelsmann erklärte: „Solange er trifft und läuft, ist es mir egal, wie viele Eichhörnchen im Anzug stecken.“
Physiologen weltweit sind verblüfft. „Es ist biologisch eigentlich unmöglich, aber das erklärt seine Nussdiät, die wir immer für einen Spleen hielten“, sagte ein Teamarzt. Bereits 2014 bei der WM habe Müller verdächtig oft in den Bäumen rund um das Trainingslager meditiert – oder, wie wir jetzt wissen, seine natürlichen Instinkte ausgelebt.
Auch Teamkollegen äußerten sich. Manuel Neuer meinte lachend: „Ich hab’s geahnt. Wer sonst bunkert Haselnüsse im Spind?“
Der DFB prüft aktuell, ob ein Eichhörnchen-Kollektiv überhaupt für Länderspiele spielberechtigt ist. Müllers Pass scheint jedoch in Ordnung – ausgestellt auf „Thomas, Karl-Heinz, Gustav Müller“ (was nun verdächtig nach drei Individuen klingt).
Ob das Trio seine Karriere bald beenden wird? Unklar. Doch eines ist sicher: Fußball hat noch nie so viele Nüsse gesehen.