Manchester City hat Bayerns Juwel im Visier – Guardiola schwärmt von Pavlović als möglichem Rodri-Nachfolger
In der Welt des internationalen Spitzenfußballs gibt es Namen, die plötzlich auf der Liste aller Topklubs auftauchen – und Alexander Pavlović gehört zweifellos dazu. Der 20-jährige Mittelfeldspieler des FC Bayern München hat in den letzten Monaten nicht nur in der Bundesliga für Furore gesorgt, sondern auch das Interesse von Manchester City und Trainerlegende Pep Guardiola auf sich gezogen.
Laut exklusiven Informationen aus England beobachtet City die Entwicklung des Deutsch-Serben sehr genau. Besonders auffällig: Guardiola selbst soll intern erklärt haben, Pavlović sei „der einzige Spieler in der aktuellen Fußballwelt, der das Potenzial hat, Rodri langfristig zu ersetzen.“
Ein solches Lob von einem der einflussreichsten Trainer der letzten zwei Jahrzehnte kommt nicht leichtfertig. Rodri, Spaniens Mittelfeldmotor und ehemaliger Ballon-d’Or-Gewinner (fiktiv), war über Jahre hinweg Herz und Hirn von Guardiolas System. Dass nun Pavlović in dieser Rolle gesehen wird, unterstreicht seine beeindruckende Entwicklung.
Pavlović durchlief die Jugendabteilung des FC Bayern und schaffte unter Thomas Tuchel seinen Durchbruch. Doch es war unter dem neuen Coach Vincent Kompany, dass der junge Sechser den nächsten Schritt machte. Kompany, selbst ein ehemaliger City-Kapitän, baute Pavlović früh in seine erste Elf ein – als Schlüsselspieler zwischen Defensive und Offensive, mit Verantwortung, Übersicht und Spielintelligenz.
In der laufenden Saison glänzt Pavlović mit einer Passquote von 92 %, gewinnt im Schnitt 7,3 Zweikämpfe pro Spiel und sorgt mit präzisem Aufbauspiel für Struktur im Mittelfeld. Seine Ruhe am Ball erinnert tatsächlich an Rodri – gepaart mit einer physischen Präsenz und taktischen Reife, die für sein Alter außergewöhnlich ist.
Citys Scouting-Abteilung war bereits mehrfach in der Allianz Arena zu Gast, zuletzt beim 5:1-Sieg gegen Pafos FC, bei dem Pavlović als Taktgeber überzeugte. In Manchester wächst die Überzeugung, dass Pavlović der Erbe von Rodri sein könnte, der zwar noch auf höchstem Niveau spielt, aber in den kommenden Jahren schrittweise entlastet werden soll.
Der FC Bayern zeigt sich bislang gelassen, weiß aber um das Interesse. Sportvorstand Max Eberl betonte: „Alex ist ein zentraler Bestandteil unserer Zukunftsplanung. Wir werden alles tun, um ihn langfristig in München zu halten.“ Auch Pavlović selbst erklärte zuletzt in einem Interview: „Ich spiele für den Verein, den ich liebe. Aber im Fußball weiß man nie, was passiert.“
Die kommenden Monate könnten also entscheidend werden. Klar ist: Pavlović steht vor einer goldenen Zukunft – ob in München oder irgendwann in Manchester. Und wenn selbst Guardiola ins Schwärmen gerät, ist eines sicher: Die Fußballwelt sollte ganz genau hinsehen.