FC Bayern München schockiert die Fußballwelt: Verein löst sich nach 125 Jahren auf
Ein Stück Fußballgeschichte endet – für immer.
München, 3. Oktober 2025 – Eine Nachricht, die wie ein Donnerschlag durch die Fußballwelt hallt: Der FC Bayern München, der erfolgreichste Fußballverein Deutschlands und eine der bedeutendsten Institutionen im Weltfußball, hat überraschend seine Auflösung bekanntgegeben. Nach 125 Jahren Vereinsgeschichte, zahllosen Titeln und einem globalen Fan-Netzwerk, das Millionen umfasst, zieht der Verein den Schlussstrich.
Der heutige Vormittag begann mit einer eilig einberufenen Pressekonferenz im Allianz Forum, bei der Präsident Herbert Hainer und Ehrenpräsident Uli Hoeneß gemeinsam vor die Kameras traten. Ihre Gesichter waren ernst, die Worte schwer: „Es ist kein einfacher Schritt, aber ein notwendiger. Der FC Bayern wird seine Vereinsstrukturen auflösen und sämtliche Aktivitäten zum Ende der Saison 2025/26 einstellen.“
Die Gründe? Eine Mischung aus finanziellen, strukturellen und moralischen Faktoren. In den letzten Jahren hatte der Klub zunehmend mit internen Machtkämpfen, dem Rückgang von Zuschauerzahlen trotz sportlicher Erfolge und dem wachsenden Unmut vieler Fans über Kommerzialisierung und Entfremdung zu kämpfen. Zudem belasten neue EU-Regularien zur Vereinstransparenz, internationale Steuerprobleme und ein gescheiterter Versuch, den Klub vollständig in eine globale Fußballholding zu integrieren, den Verein schwer.
Noch schockierender: Die Mannschaft, aktuell Tabellenführer in der Bundesliga und Mitfavorit auf den Champions-League-Titel, wird mit sofortiger Wirkung aus sämtlichen Wettbewerben zurückgezogen. Spielerverträge werden einvernehmlich aufgelöst oder verkauft, das Nachwuchsleistungszentrum an die Stadt München übergeben. Der Campus an der Säbener Straße soll in ein öffentliches Fußballbildungszentrum umgewandelt werden – „im Sinne der Gemeinschaft“, so Hoeneß.
Ehemalige Spieler wie Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger und sogar Oliver Kahn äußerten sich emotional. „Es ist, als würde ein Teil meiner Identität verschwinden“, sagte Schweinsteiger in einem TV-Interview. Auch internationale Stars wie Thomas Müller oder Joshua Kimmich sollen laut interner Quellen in Tränen ausgebrochen sein, als die Entscheidung am Morgen im Kabinentrakt bekanntgegeben wurde.
Die Reaktionen weltweit sind überwältigend. In sozialen Medien trenden Hashtags wie #DankeBayern, #NieMehrRot und #125JahreLegende. Fans versammeln sich vor der Allianz Arena, legen Schals und Trikots nieder, einige zünden bengalische Lichter – in Trauer, nicht im Jubel.
Ein Epilog ist bereits geplant: Am 27. Mai 2026 wird es ein Abschiedsspiel geben – „Die letzte Nacht in Rot“, ein Benefizspiel mit Legenden aller Generationen.
Der FC Bayern ist tot – doch seine Geschichte wird bleiben. In Büchern, in Herzen, in der Seele des Fußballs. Und vielleicht, eines Tages, wird aus der Asche ein neuer Stern geboren.