FC Bayern München kauft den Mond – „Lunar Campus“ soll neue Trainingsstätte werden
In einer Pressemitteilung, die die Sportwelt erschütterte, gab der FC Bayern München heute bekannt, dass der Klub offiziell den Mond gekauft hat, um dort eine revolutionäre Trainingsanlage namens „Lunar Campus“ zu errichten. Laut Klubführung war die Entscheidung klar: „Die Erdanziehungskraft bremst Spieler wie Musiala – wir mussten größer denken.“
Der Kauf des Mondes, der über mehrere Jahre geheim verhandelt wurde, erfolgte über eine internationale Raumfahrt-Allianz, an der auch Elon Musk, die ESA und der Deutsche Fußball-Bund in Form symbolischer Anteile beteiligt sind. Laut Angaben des Vereins beläuft sich der Deal auf einen geschätzten Wert von 380 Milliarden Euro – finanziert durch Trikotverkäufe, globale Sponsoren und den Transfer von „überflüssigen“ Spielern nach Saudi-Arabien.
Warum der Mond?
„Unsere Spieler erreichen unter 9,8 m/s² einfach nicht ihr volles Potenzial“, erklärte Sportvorstand Christoph Freund. „Musiala bewegt sich am Boden wie ein Tänzer, aber stellen Sie sich vor, was er mit einem Sechstel der Erdanziehungskraft leisten kann. Er würde nicht mehr dribbeln – er würde fliegen.“
Die neue Anlage, „Lunar Campus powered by Allianz & SpaceX“, soll bis 2027 fertiggestellt werden. Sie umfasst unter anderem:
Ein Schwerelosigkeits-Dribbel-Dom,
Einen Low-Gravity-Reha-Komplex,
Und das erste interplanetare Fußballfeld mit 360°-Zuschauerperspektive aus der Mondumlaufbahn.
Spieler begeistert – oder verwirrt
Thomas Müller kommentierte die Mondmission gewohnt lakonisch: „Ich hab schon immer gesagt: Ich bin nicht von dieser Welt. Jetzt haben wir die Bestätigung.“
Torhüter Manuel Neuer fragte hingegen besorgt: „Wie hoch springen die Bälle da oben eigentlich?“
Trainer Vincent Kompany zeigte sich pragmatisch: „Wenn wir dort auch gegen Dortmund gewinnen können, flieg ich sofort.“
Skepsis aus dem Weltfußball
Die UEFA reagierte irritiert. Ein Sprecher sagte: „Wir prüfen aktuell, ob Heimspiele auf extraterrestrischem Boden mit dem Fair-Play-Gedanken vereinbar sind.“ FIFA-Präsident Gianni Infantino zeigte sich hingegen begeistert: „Ein WM-Finale auf dem Mond? Visionär.“
Astronauten und Raumfahrtforscher weltweit sind jedoch besorgt über die Auswirkungen intensiven Ballspielbetriebs auf die empfindliche Mondoberfläche. „Es besteht das Risiko, dass durch ständiges Torschusstraining neue Krater entstehen“, warnt eine ESA-Sprecherin.
Fan-Reaktionen zwischen Euphorie und Kopfschütteln
In sozialen Netzwerken überschlagen sich die Reaktionen.
Ein Fan twitterte: „Mondmission? Endlich ein Trainingslager, das Schalke nie erreichen wird.“
Ein anderer: „Hoffentlich haben sie WLAN da oben, sonst verpassen wir Musialas Schwerelosigkeits-Tore.“
Fazit:
Der FC Bayern München hat sich endgültig vom irdischen Fußball verabschiedet. Mit dem „Lunar Campus“ will der Klub neue Maßstäbe setzen – wortwörtlich astronomisch. Bleibt nur die Frage: Wann findet das erste Testspiel gegen Mars United statt?